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Die Praxis der Bundessteuern

Entscheidsammlung der Gerichte und Behörden



herausgegeben von
Lic. iur. PETER AGNER
Dr. iur. MAJA BAUER-BALMELLI
Prof. Dr. PETER LOCHER

Gesamte Praxis, Teile I, II und III

 

  

I. Teil:
Die direkte Bundessteuer


begründet von Dres. J. und E. HENGGELER †
 
fortgeführt von Dr. A. PESTALOZZI † und Dr. WALTER STUDER †
 
ab Nachtrag 23 herausgegeben von Dr. ERICH NOHER
 
ab Nachtrag 37 herausgegeben von lic.iur. PETER AGNER
 

Loseblattform, mit allen bisher erschienenen Nachträgen,
in 9 Einbanddecken

Sfr. 639.–

 
Die bekannte und besteingeführte Praxis der direkten Bundessteuer ist eine systematische Zusammenstellung aller wichtigen Entscheidungen auf dem Gebiet der direkten Bundessteuer (früher Wehrsteuer), unter Berücksichtigung der Krisensteuer, der Vorläuferin der Wehrsteuer.

In kurzen Leitsätzen wird der Inhalt eines jeden Urteils in grösster Übersichtlichkeit systematisch unter dem betreffenden Artikel dargestellt. Eine Übersicht über alle wichtige Literatur zu den einzelnen Artikeln des Beschlusses über die direkte Bundessteuer ist beigefügt.

Das Werk wird durch Nachträge stets auf dem neuesten Stand gehalten, wobei auch das neue Bundesgesetz über die direkten Bundessteuern (DBG) berücksichtigt und im neuen Band 5 übersichtlich zusammengetragen ist.

Die für die Steuerbilanz massgebenden Grundsätze, die sich aus den Entscheidungen zum WStB (BdBSt) Art. 49 ergeben, sind besonders ausführlich dargestellt.

 

Fachurteile:

«Diese Publikation entspricht einem praktischen Bedürfnis. Sie schafft die Möglichkeit, sich ohne grosse Mühe über die zu jeder Bestimmung des Gesetzes bisher ergangenen Entscheide - die für die Praxis massgeblich sind - zu orientieren und überdies die einschlägige Literatur aufzufinden, was beides zur Vermeidung von missverständlichen Auffassungen und von Konflikten mit den Einschätzungsbehörden dienen wird.»

Neue Zürcher Zeitung

«Die Regesten zeichnen sich durch Kürze und Klarheit aus und geben ein zuverlässiges Bild der Praxis des Bundesgerichts und der kantonalen Rekurskommissionen. Die beigefügten Zitate der benützten Quellen erlauben es überdies dem Leser, die Entscheide in ihrer ausführlichen Wiedergabe nachzuschlagen.»

Industrielle Organisation

 

II. Teil:
Stempelabgaben und Verrechnungssteuer


begründet von Dr. E. WYSS †
 
fortgeführt von Dr. W.R. PFUND † und lic. iur. F. SALZGEBER †
 
ab Nachtrag 35–58 herausgegeben von Dr. iur. CONRAD STOCKAR
in Zusammenarbeit mit lic. iur. HANS-PETER HOCHREUTENER
 
ab Nachtrag 59 herausgegeben von Dr. iur. MAJA BAUER-BALMELLI,
lic.iur. HANS PETER HOCHREUTENER und
lic. iur. MARKUS KÜPFER

unter Mitarbeit von lic.iur. MARCO E. VITALI
 

Loseblattform, mit allen bisher erschienenen Nachträgen,
in 3 Einbanddecken

Die Bände 3 und 4
(aufgehobenes Stempel- und Verrechnungssteuerrecht) werden auf Wunsch - solange Vorrat - weiterhin geliefert.

Sfr. 213.–

 
In diesem Werk wird die Judikatur und Verwaltungspraxis der eidgenössischen Verkehrs- und Kapitalertragssteuern in knapper Form und übersichtlicher Anordnung in unüberbietbarer Vollständigkeit dargestellt.

Ausgewertet sind nicht nur die publizierten Entscheidungen (unter jeweiliger Nennung der Fundstellen), sondern auch unveröffentlichte Urteile des Bundesgerichts, kantonaler Gerichte und Rekurskommissionen, Verwaltungsentscheidungen sowie amtliche Kreisschreiben und Dienstanweisungen.

Zu den einzelnen Abschnitten oder Artikeln wird die einschlägige Literatur zitiert. Ein ausführliches Schlagwortregister erlaubt eine rasche Orientierung. Das Werk wird durch Nachträge stets auf dem neuesten Stand gehalten.
 

Fachurteile:

«Der Zugang zu Praxis und Literatur des Stempelsteuerrechts und
der verwandten Rechtsgebiete, die den meisten Juristen nicht
vertraut sind, wird durch das Werk sicher und bequem erschlossen.»

Zentralblatt für Staats- und Gemeindeverwaltung

«Wertvoll ist die Bekanntgabe nicht publizierter Entscheide und Dienstanweisungen

.... Ein Teil der Rechtssprechung ist auch von Bedeutung für die direkten Steuern»

Bulletin des VSB

 

III. Teil:
Das interkantonale Doppelbesteuerungsrecht


begründet von Fürsprecher Dr. KURT LOCHER †
vormals Direktor der Eidgenössischen Steuerverwaltung
 
weitergeführt von Prof. Dr. PETER LOCHER
 

Loseblattform, mit allen bisher erschienenen Nachträgen
in 5 Einbanddecken

Sfr. 355.–

 
Alle seit 1874 ergangenen wichtigen Entscheidungen des Bundesgerichts übersichtlich in systematischer Folge dargestellt

Die Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die einzige Rechtsquelle zum interkantonalen Doppelbesteuerungsverbot, weil das zu Art. 46 Abs. 2 der Bundesverfassung vorgesehene Ausführungsgesetz nie erlassen worden ist.

Diese Rechtsprechung hat sich als sehr entwicklungs- und anpassungsfähig erwiesen und weit über die Landesgrenzen hinaus hohes Ansehen erlangt.
 

Fachurteil:

«Die Bearbeitung durch Kurt Locher ist Kommentar und Entscheidsammlung zugleich. In klarer Systematik und mit knappen Strichen wird die Problemstellung vorgezeichnet. In diesen Rahmen werden die Urteile des Bundesgerichtes eingefügt und in den entscheidenden Partien im Wortlaut wiedergegeben.

So wiederspiegelt sich im Werk von Kurt Locher eine sehr reiche, rund drei Generationen geübte Praxis des Staatsgerichtshofes.

Man wüsste kaum zu sagen, was eindrücklicher wäre: die Entwicklung der Rechtsprechung, ausgehend vom Einzelfall zu einem vollständigen, in sich abgeschlossenen und möglichst widerspruchsfreien Rechtssystem, oder die Darstellung dieser Rechtsprechung durch den Verfasser, der die vielen einzelnen Fäden aus veröffentlichten und nicht veröffentlichten Urteilen aller drei Amtssprachen zu einem feingewobenen Ganzen zusammenfügt.»

Neue Zürcher Zeitung


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